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© by Michael Schwarz and Daniel Dicks

 


REVIEWS

Mike Wall – Inkognito / If Only I Could [WALL MUSIC] – reviewed by Faze Magazine (Germany)

Bei „If Only I Could“ ist der Labelboss am Werk. Schöner grooviger Track. „Inkognito“ geht in die Richtung sphärisch, überzeugt mich allerdings erst im Keith Carnal Remix, gefolgt vom Michael Schwarz Remix. Sehr schön zu hören, wie vollkommen anders beider ihre Remixe gestalten. Die kann man sogar beide im Set einbauen. Upbuilding. Michael Schwarz ist allerdings eindeutig der Gewinner hier, wenn man überhaupt von einem Wettstreit ausgehen kann. Weiter so Mike Wall!

10/10 – Manuel Lauro


Michael Schwarz – She Doesn’t Ask For [WALL MUSIC] – reviewed by Faze Magazine (Germany)

Seit Monaten geister dieser Track durch die Playlisten von allem was Rang und Namen hat. Chris Liebing dürfte die Nummer mittlerweile auswendig mitsummen. Reduziert auf diesen Ton, der im Stereoeffekt zwischen allen Speakern, Heaphones oder auch im Auto hin und her springt, wie in einem hektischen Flipper, kommt dieser Sound in jedes peaktime Set. Michael Schwarz ist bekannt für gekonnt eingesetzt Hihats und diesem Gewitter kann man sich schwer entziehen. Der Emerson Remix unterstreicht nochmal die Nähe zu CLR, nimmt sich etwas zurück, baut daraus aber eine sehr intelligente und vielschichtige nummer. Auf der B finden sich noch zwei Bonus Tracks. Mein Fav ist dort „You Can’t Dance To This Beat“. Das Vocalsample ist nach wie vor grandios und kommt in einem cleveren Gewand daher. Insgesamt ein grandioses Release auf was ich lange gewartet habe!

10/10 – Moses


Best Of Praxxiz Vol. 1 – Mixed by Dr. Motte [PRAXXIZ] – reviewed by Faze Magazine (Germany)

Was waren das noch für Zeiten, als der Berliner im Klang der Familie bei Space Teddy und Konsorten im selbst kreierten Loveparade-Umzug durch die Hauptstadt zog und Freude unter den Jüngern und Ravern verursachte. Inzwischen sind seitdem gute 25 Jahre ins Land gezogen und Motte hat nach Rückzug aus dem LP-Thema sein eigenes Label an den Start gebracht. Die Releases auf Praxxiz suchen immer den Weg nach vorn, sprühen vor Energie. Ich denke an extrem fette Titel wie Dr. Motte Meets Gabriel le Mar mit „Pothgh“. Mir imponiert hier die Frankfurter Legende DJ Dag („Sunfighter“), der Secret Cinema Mix von Samuel Sessions „Broken Square“. „Thorax“ von Michael Schwarz verkörpert den Urtechnossound und könnte genauso gut vor 25 Jahren entstanden sein mit der gleichen Wirkung – egal ob damals Tresor oder heute im Watergate. Praxxiz rettet das Gefühl von damals mit den Sounds der Moderne in die Zufkunft.

9/10 – Carsten Becker


Michael Schwarz – Syntax [PRAXXIZ] – reviewed by Faze Magazine (Germany)

Das pausbäckige Nordlicht Michael Schwarz ist der Beweis dafür, dass auch westlich auf Höhe Berlins noch was geht in Sachen Techno außer kleine Hardstyle Brüllwürfel mit Ratzeburger Kennzeichen. Der Titeltrack gefällt mir im Original gar nicht so gut, der Sound ist etwas aufdringlich und die Nummer ist mir allgemein zu stampfig angelegt. Schön, dass es einen treibenden A.Paul & DJ Slot Redub gibt, der den Track in einem völlig anderen Gewand daherkommen lässt. Die lässig platzierten Drumrolls und das langezogene Break machen wirklich was her. „Thorax“ ist ähnlich stampfend wie „Syntax“, gefällt mir aber durch diesen schraubigen Ansatz viel besser. Anders als beim ersten Track ist das Gabeen & Dr. Hoffmann Rework für mich etwas zu schwach.

6/10 – Moses


Michael Schwarz – Syntax [PRAXXIZ] – reviewed by Faze Magazine (Germany)

Auf Praxxiz geht es wieder robust und undergroundig zur Sache! Die „Syntax EP“ von Michael Schwarz kommt direkt aus dem tiefsten Technohöhlen an die Oberfläche und verbreitet rauschhafte Klanggebilde. Zwei Tracks, die als hochwertige Tools oder als monotone Einpeitscher taugen. Zwei Remixe, die die Ekstaseschraube noch weiter Richtung Anschlag drehen. „Syntax“ windet sich um die eigene Achse und entfacht einen Basswirbelsturm. Als „A.Paul & DJ Slot Redub“ erhält der Track frischen Input: Die gezielt akzentuierte Bassline lässt kraftvolle Hi-Hats selbstbewusst für technoide Stimmung sorgen. „Thorax“ ist das Energiebündel der EP. Bass! Percussions! In Reih und Glied aufgestellt! Und los! Ein industrielles Flair erhält der Track als „Gabeen & Dr. Hoffman Rework“-Version. Stark! Spezialisten mit einem Faibel für stramme Technostücke sollten bei diesem Release zugreifen.

9/10 – TobiQ


MIKAEL PFEIFFER – Slum [ELEKTRAX] – reviewed by JUNODOWNLOAD

Mikael Pfieffer delivers his latest EP for Elektrax Recordings, with „Slum“ providing a hard hitting slice of warehouse techno with rumbling bass undertones. Sutter Cane’s reworking opts to bring out the darker side of the mix, while DJ Hi-Shock provides a techier acidic cut full of jagged metallic percussion. Meanwhile, „Duck Dance“ provides a more slow burning original from Pfieffer which moves from all encompassing low end to a jet engine thrust – it’s this thrust that Michael Schwarz’s mix opts for, building up a revving synth through to the end.


 Michael Schwarz – One Day In Captivity [ELEKTRAX] – by JUNODOWNLOAD

This release sounds like an endorsement for the classic sounds and narratives in techno. While Schwarz’s title track is a master-class in the art of minimal sound effects – especially the airplane taking off sound that occurs at regular intervals – the more established nuances prove most rewarding. Alex Bau’s take on „Captivity“ is fuelled by a tearing, T.Raumschmiere-style bass and features razor sharp percussion and the kind of off-kilter, rumbling rhythm last heard on a Sender release. However, it’s Schwarz’s own „Imbrium“ that impresses most; based on slamming, concrete beats, its searing acid line is more malevolent than a grouchy Rottweiler.


Virgil Enzinger – Subvoice Remixes [ELEKTRAX] – by JUNODOWNLOAD

It’s no holds barred as hard techno producer Enzinger’s „Sub Voice“ gets the remix treatment from some of his colleagues. Sven Wittekind’s version is not as uptempo as some of the other reshapes, but he compensates with an evil, growling bass, jarring bleeps and scary horror riffs. Bringing more intense approaches are Kai Randy Michel, whose version is a relentless slice of jacking ghetto techno, and Niereich’s siren blasting, pumping take. These are offset by a spacey, filtered take from DJ Hi-Shock and Robert Freedmann’s menacing, prowling bass-led interpretation. However, it’s Michael Schwarz’s version that’ll cause all the commotion. Building on a dank, Mills-style raw bass, it descends into a maniacal, crashing percussion-led climax